Die Schweizer Wettbewerbshüter ermitteln gegen den Softwaregiganten Microsoft. Hintergrund seien die kürzlich vorgenommenen zahlreichen Erhöhungen bei den Lizenzengebühren, heisst es in einem Communiq ...
Kein Strom, keine Heizung, aber strenger Frost - die ukrainische Führung reagiert mit Notstandsmassnahmen auf die schwierige Lage in der Hauptstadt Kiew.
Immer mehr junge Erwachsene gehen keine romantischen Beziehungen ein – mit möglichen Folgen für ihr Wohlbefinden, wie eine aktuelle Studie der Universität Zürich zeigt.
Auch nach dem Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland gibt es keine Lösung im Konflikt um die Arktisinsel.
Der Sanitärtechnikkonzern Geberit hat im Geschäftsjahr 2025 den Umsatz leicht gesteigert. Ohne die negativen Währungseinflüsse resultierte ein solides Plus, höher als in Aussicht gestellt.
Die Nachfrage nach den Produkten des Ostschweizer Hightechkonzern VAT hat im Schlussquartal 2025 markant angezogen. Die Erwartungen der Analysten wurden deutlich übertroffen.
Eine neue Studie von Forschenden der ETH Zürich und des Paul Scherrer Instituts PSI in Zusammenarbeit mit Partnern in Afrika zeigt: In vielen Ländern Afrikas könnten Elektrofahrzeuge schon vor 2040 wi ...
Die Bossard-Gruppe ist im Gesamtjahr 2025 gewachsen. Allerdings haben primär Akquisitionen zu dem Wachstum geführt. Derweil bleibt die weltweite Nachfrage nach Anwendungen für die Verbindungstechnik w ...
Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont hat den Umsatz im wichtigen Weihnachtsquartal deutlich gesteigert. Die Markterwartungen wurden dabei klar übertroffen.
Die Technologie birgt grosse Potenziale, um die Probleme unserer Zeit zu lösen. "Doch die technologische Entwicklung ist keine Einbahnstrasse. Mitunter verdrängt sie unsanft auch zentrale Errungenscha ...
Partners Group hat im vergangenen Jahr weitere Neugelder angezogen und die verwalteten Vermögen gesteigert. Die Erwartungen der Analysten übertraf der Vermögensverwalter dabei.
Die Verhandlungen mit den USA über ein Zollabkommen können beginnen. Sollte bis Ende März 2026 kein verbindlicher Text vorliegen, könnten wieder höhere Zölle drohen.